Erstmal die Kurve gekriegt - Waldbadexpress beendet schwache Vorbereitung mit 3:1 Auftaktsieg!

(sm) "Am Ende zählt, wie man aus den Startlöchern kommt" blicken die Verantwortlichen am Senner Waldbad auf den versöhnlichen Saisonstart des hochgehandelten Waldbadexpresses. Nach Toren von Malte Gruner, Philipp Schlegel und Florian Helmke durften sich die Senner am Ende über nie wirklich gefährdete Punkte aus der Premierenpartie freuen.

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Enttäuschendes 2:3 gegen Absteiger Babenhausen setzt Schlusspunkt hinter eine schwierige Saison

(sm) Der Abschluss ging dann leider nochmal gründlich in die Hose. Gegen einen griffigen Gegner aus Babenhausen, der sich mit erhobenem Haupt aus Senne und aus der Kreisliga A verabschieden durfte, reichten die Tore, einer im "Auslaufmodus" befindlichen Senner Mannschaft, von Philipp Schlegel und Tim Oliver Epke nicht für Zählbares.

 

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Last Minute 4:3 - Erst alles gewonnen, dann alles verloren und am Ende die Punkte mitgenommen!

(sm) In einem für Senne bedeutungslosen Spiel um die Ehre, in dem es für die Gastgeber aus Ubbedissen allerdings um alles ging, und das nach knapp 70 Minuten durch Tore von Ole Gruner und einem Doppelten Schlegel „gefühlt“ gewonnen war, verhielten sich die Senner im Schlussviertel wie ein aufgescheuchter Geflügelhof und kassierten in 20 Minuten noch den Ausgleich. Am Ende machte ein hochkonzentriert zu Ende gespielter Musterspielzug zum 4:3 den Unterschied aus.

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6:2 - Plötzlich Tore! Waldbadexpress mit halbem Dutzend gegen Ost

(sm) Nach dem "Ende der Fahnenstange" beim unglücklichen 1:2 im Lokalderby gegen Ummeln im Kampf um den diesjährigen Aufstieg, kann der TuS 08 befreit aufspielen, was man anhand der relativ ordentlichen Chancenverwertung im vorletzten Heimspiel der Saison erleben konnte. Neben einem doppelten Schlegel und doppeltem Eigentor, nutzten Furkan Yilmaz und Florian Helmke ihre Gelegenheiten zu weiteren Senner Treffern, während sich die Senner durchaus in Slapstick-Manier einen eigenen Treffer einschenkten.

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„Not-Express“ trifft drei Mal „Alu“ – Beim 1:2 in Ummeln bietet letztes Aufgebot grandiosen Fight

(sm) Der Fußballgott hat sich vom wackeren Waldbadexpress, der beim Nachholspiel in Ummeln allenfalls ein „Not-Express“ war, abgewendet. Allerdings muss der erste Satz mit dem zweiten gleich wieder revidiert werden: Auch wenn die erste Viertelstunde schwach und orientierungslos war und das Spiel hier verloren ging, hat sich das Senner Team der vermeintlichen Reservisten und Rekonvaleszenten über weite Strecken nicht nur gut verkauft, sondern in den zweiten Fünfundvierzig sogar überlegen das Spiel gemacht. Aus Senner Sicht schade, dass den Tabellenführer drei Mal das Aluminium rettete.

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